Ökumenischer Pfingstgottesdienst 2026

Pfingstmontag, 25. Mai 2026

 
"Gottes Geist bewegt"  -  Christen feiern gemeinsam Pfingsten
11.00 Uhr - Lichtentaler Allee - Baden-Baden

 
Herzliche Einladung an alle, gemeinsam Pfingsten zu feiern!
Der große ökumenische Pfingstgottesdienst in diesem Jahr findet am Pfingstmontag, 25. Mai, um 11.00 Uhr in der Lichtentaler Allee (Höhe Kunsthalle / Burda-Museum) statt. Die Lichtentaler Allee mit ihrer zentralen Lage in der Stadt bildet den wunderbaren Rahmen für die öffentliche Glaubensfeier.
Kommen Sie und feiern Sie mit, - mit der ganzen Familie, mit Freunden.
 
Als Sitzgelegenheit werden ca. 100 Bierbänke aufgestellt, - gerne können eigene Klappstühle mitgebracht werden.
 
Bei Regen findet der Gottesdienst in der evang. Stadtkirche am Augustaplatz statt.
 
Motto 2026: "Gottes Geist bewegt" (vgl. Pfingststurm in Apg 2,2)
 
Die zentrale ökumenische Gottesdienstfeier im Stadtkreis Baden-Baden wird von Vertreter*innen der insgesamt 25 ACK-Mitgliedsgemeinden geleitet.
Mit dabei ist der evang. Posaunenchor unter Leitung von Jörg Böhmer und Werner Grabinger am Keyboard.
Für Kinder wird eigens eine Kinderkirche zum selben Thema angeboten. Die Kinder werden nach der gemeinsamen Eröffnung von den Mitarbeiterinnen der Kinderkirche zur Teilnahme eingeladen.
 
Der Erlös der Kollekte kommt in diesem Jahr dem christlichen Dörfern im südlichen LIbanon zugute, die stark unter den Kriegsfolgen zu leiden haben.
 
Bankverbindung der ACK Baden-Baden bei der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau: IBAN: DE15 6625 0030 0006 0739 36; SWIFT-BIC: SOLADES1BAD 
 
 
 
Eindrücke vom Gottesdienst 2025
 
Eindrücke vom Gottesdienst 2024
 
Zeitungsbericht am 21.05.2024 (BT): 
 
 

 
 
 
 
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Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Perspektiven öffnen

Eine auf den ersten Blick unverständliche Darstellung am Mose-Fries an der Autobahnkirche. Zwischen Mose und seiner Schwester Miriam findet sich eine Konstruktionszeichnung, in der auf der Fläche ein tiefer Raum aufgezogen wird. Möglich wird das durch die Konstruktion eines Fluchtpunktes, die die Malerei zur Zeit der Renaissance revolutioniert hat. Mit einem Fluchtpunkt erreicht man eine Perspektive und die Fläche bekommt räumliche Tiefe. Es ist der Versuch in der zweiten Dimension das darzustellen, was wir als dreidimensional wahrnehmen. Genau genommen ist es eine Sinnestäuschung. Mit der angeblichen Tiefe gewinnen wir eine neue Perspektive. Die vier Flächen um das Rechteck in der Mitte haben eine Funktion. Durch die leeren Trapeze, die Längs- und Querschraffur wird der Blick automatisch auf die Mitte gelenkt und zwar hinter die Mitte, die man nicht sieht, auf die Linien aber zulaufen. Der räumliche Eindruck wird verstärkt. Der Fluchtpunkt wird zum Fokus, an dem sich alles ausrichtet.
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