Wir beten für SIE

Sie haben Angst davor, Ihren Arbeitsplatz zu verlieren?
Eine Krankheit droht, Ihr bisheriges Leben aus der Bahn zu werfen? 
Sorgen und Probleme in der Familie belasten Sie? 
Wir möchten Ihnen sagen, dass wir mit Ihnen fühlen und Ihr Anliegen mittragen.
Wir selbst wissen, wie gut es tut, wenn es in manchen Lebenssituationen Menschen gibt, die ein Stück des Weges mitgehen oder uns tragen helfen.  
 
„Bittet, dann wird euch gegeben, sucht, dann werdet ihr finden,
klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt,
wer sucht, der findet,
und wer anklopft, dem wird geöffnet.“ 
 
Im Vertrauen auf diese Zusage bringen wir in unseren Gebetszeiten (mittwochs und sonntags) die Nöte der Welt vor den Herrn. 
Auch Ihre persönlichen Anliegen nehmen wir gerne mit in unser Gebet hinein.
Das Wohl jedes einzelnen Menschen liegt uns sehr am Herzen. 
Wenn Sie möchten, dass wir für Ihre Nöte und Sorgen beten, können Sie Ihr Anliegen in das untenstehende Formular eintragen und es wird diskret an uns weitergeleitet. 
Wir wünschen Ihnen alles Gute und die tiefe Erfahrung, gerade in Zeiten der Not nicht allein zu sein.

Hinweis: Mit einem Sternchen (*) markierte Felder sind Pflichtfelder.



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Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Faszinierend

Die beiden Brüder Jakobus und Johannes stehen da, mit offenen Mündern und aufgerissenen Augen. Sie können ihren Sinnen gerade nicht trauen. Sie verstehen nicht, was sie soeben erleben. Sie sind zusammen mit Petrus und Jesus auf den Berg Tabor gestiegen, ein mühsamer und beschwerlicher Weg. Jesus wird vor ihren Augen in eine strahlende Gestalt verwandelt und trägt herrliche weiße Kleide. Neben ihm tauchen zwei Männer auf, von denen sie sofort wissen, dass es Mose und Elia sind. Jesus unterhält sich mit ihnen, bis eine Stimmer ertönt: »Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören!« Plötzlich ist alles vorbei, Mose und Elia sind verschwunden, Jesus steht wieder ganz einfach vor ihnen, auch das herrliche Strahlen ist nicht mehr. Ihre erste Reaktion ist, für immer an dem Ort zu bleiben, das Erlebte festzuhalten und drei Hütten zu bauen, was sie dann natürlich nicht tun, denn sie machen sich wieder an den Abstiegt vom Berg Tabor.
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