Erzbistum verleiht 68 Schülerinnen und Schülern Abiturpreis

21.07.2026 | Herausragende Leistungen im Fach Katholische Religionslehre gewürdigt

Freiburg. Zum Ende dieses Schuljahres erhalten 68 Abiturientinnen und Abiturienten im Erzbistum Freiburg einen Preis der Erzdiözese. Sie haben sowohl an beruflichen als auch allgemeinbildenden Gymnasien in diesem Jahr ihr Abitur bestanden. Mit der Auszeichnung würdigt das Erzbistum die herausragenden Leistungen von Schülerinnen und Schülern im katholischen Religionsunterricht, der an allen Schulen ordentliches Lehrfach ist.

14 Preise gingen an Schülerinnen und Schüler des Leistungsfachs Religion an folgenden Allgemeinbildenden Gymnasien:

  • Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhause
  • Grimmelshausen-Gymnasium Offenburg
  • Gymnasium Schönau
  • Klosterschulen Unserer Lieben Frau Offenburg (3x)
  • Kolleg St. Blasien
  • St. Landolin Schule Ettenheim
  • St. Raphael Schulen Heidelberg (3x)
  • St. Ursula-Gymnasium Freiburg
  • St. Ursula Schulen Villingen-Schwenningen
  • Ursulinen-Gymnasium Mannheim

33 Preise erhielten Schülerinnen und Schüler im Basisfach Katholische Religionslehre an folgenden Allgemeinbildenden Gymnasien:

  • Albert-Schweitzer-Gymnasium Gundelfingen
  • Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Konstanz
  • Carl-Friedrich-Gymnasium Hockenheim
  • Clara-Schumann-Gymnasium Lahr
  • Droste-Hülshoff-Gymnasium Meersburg
  • Fürstenberg Gymnasium Donaueschingen
  • Faust-Gymnasium Staufen
  • Geschwister-Scholl-Gymnasium Waldkirch
  • Gymnasium Haigerloch
  • Gymnasium Hechingen
  • Gymnasium Neureut Karlsruhe
  • Gymnasium St. Paulusheim Bruchsal
  • Gymnasium Walldorf
  • Hans-Furler-Gymnasium Oberkirch
  • Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach
  • Hebel-Gymnasium Lörrach
  • Hebel-Gymnasium Schwetzingen
  • Hegau-Gymnasium Singen
  • Heisenberg-Gymnasium Ettlingen
  • Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim
  • Klosterschule vom Hl. Grab Baden-Baden
  • Leibniz-Gymnasium Östringen
  • Lender-Gymnasium Sasbach
  • Lise-Meitner-Gymnasium Grenzach-Whylen
  • Marie-Curie-Gymnasium Kirchzarten
  • Max-Planck-Gymnasium Lahr
  • Montessori-Zentrum Angell Freiburg
  • Oberrhein-Gymnasium Weil am Rhein
  • Rotteck-Gymnasium Freiburg
  • Schwarzwald-Gymnasium Triberg
  • St. Raphael Schulen Hockenheim
  • Thomas-Strittmatter-Gymnasium St. Georgen
  • Werner-Heisenberg-Gymnasium Weinheim

21 Preise konnten an Schülerinnen und Schüler der folgenden Beruflichen Schulen überreicht werden:

  • Albert-Schweitzer-Schule Sinsheim
  • Albert-Schweizer-Schule Villingen
  • Balthasar-Neumann-Schule I Bruchsal
  • Berta-von-Suttner-Schule Ettlingen
  • Berufliches Schulzentrum Hechingen
  • Berufsschulzentrum Waldkirch
  • Carl-Helbing-Schule Emmendingen
  • Frankenlandschule Walldürn
  • Friedrich-List-Schule Mannheim
  • Gewerbeschule Bühl
  • Gewerbliche und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerische Schulen Emmendingen
  • Handelslehranstalt Bühl
  • Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim
  • Helene-Weber-Schule Buchen
  • Hubert-Sternberg-Schule Wiesloch
  • Johann-Philipp-Bronner-Schule Wiesloch
  • Käthe-Kollwitz-Schule Bruchsal
  • Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim
  • Kaufmännische Schulen Offenburg
  • Max-Weber-Schule Freiburg
  • Max-Weber-Schule Sinsheim 
Bereits seit 22 Jahren verleiht das Erzbischöfliche Ordinariat Schülerinnen und Schülern der Allgemeinbildenden und Beruflichen Gymnasien für sehr gute Leistungen im Fach Katholische Religionslehre einen Abiturpreis. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten ein Buch im Wert von 30 Euro sowie eine Urkunde, die im Rahmen der Abiturfeier der Schule von der Schulleiterin bzw. dem Schulleiter überreicht wird.
 
(asc)
Kalender
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Der neue Mensch

Am Johannes-Turm der Autobahnkirche wiederholt sich ein Motiv, das wir vom Noah-Turm schon kennen: Eva und Adam stehen unschuldig im Paradies, allerdings auch wieder unter einem Baum. Es ist die Illusion vom neuen Menschen, vom Neuanfang, die Emil Wachter hier beschwört. Doch die beiden Darstellungen unterscheiden sich kaum. Ob dieser Neuanfang möglich ist, bleibt abzuwarten, ganz realistisch ist er nicht, dazu ähneln sich die beiden Szenen zu sehr. Ist es möglich, dass der paradiesische Mensch entstehen kann, zurück in die Unschuld des Anfangs? Ist dieses Ideal nicht ein Selbstbetrug? Neuanfänge sind nötig, wir brauchen eine Korrektur dessen, was wir bisher getan haben. Korrektur heißt aber, dass man nicht bei Null anfängt, sondern all das, was bisher war, integriert wird. Der neue Mensch, wenn man überhaupt davon reden kann, trägt die Spuren des alten in und an sich. Der alte Mensch verschwindet nicht, er bildet das Material, für den neuen, Wir werden uns selbst nicht los. Wenn es dann im neuen Paradies auch noch Bäume gibt, dann bleibt ebenso die Versuchung bestehen, die werden wir nicht los. Im Gegenteil, es besteht so die Gefahr, dass alles von vorne anfängt, ein ewiger Kreislauf von Neuschöpfung und Schuldig-werden. Dann bleibt letzten Endes alles beim Alten, Fortschritt findet nicht wirklich statt. 
Facebook Like-Box
 Social-Media-Inhalte aktivieren
Veranstaltungen
Di. 20.10.2026
Kontemplation
Di. 27.10.2026
Kontemplation
Di. 03.11.2026
Kontemplation
Di. 10.11.2026
Kontemplation

weitere Veranstaltungen ...
Schott Messbuch
Sonn- und Feiertagsgeläut
Meldungen der Erzdiözese
Hier können Sie sich den Meldebogen für das  "Buch der Verkehrstoten" herunterladen und uns zusenden.