Der Evangelist Lukas wird an der Autobahnkirche am Pfeiler im Nordwesten als Stier dargestellt. Das ist das Symbol, mit dem er immer wieder auftaucht und das Emil Wachter natürlich auch verwendet. Natürlich hat er jetzt wenig mit einem Stier zu tun, man weiß auch nicht genau, wie es zu dieser Zuschreibung gekommen ist. Das ist auch zweitrangig. Wichtig ist, dass wir einen der vier Pfeiler der Autobahnkirche ihm zuschreiben können. Lukas war höchstwahrscheinlich ein Jude griechischer Abstammung, der sich besonders der Heilkunde verpflichtet wusste. Sein Interesse galt deshalb auch den Heilungen, die Jesus vollzogen hat. Es war ihm wichtig, darauf hinzuweisen, dass das Evangelium nicht nur eine frohe Botschaft ist, sondern auch eine heilsame. Es soll eine Botschaft sein, an der Menschen an Leib und Seele gesund werden können.
Das Heilsame zieht sich durch sein ganzes Evangelium, angefangen bei der Verkündigung an Zacharias, dass seine Frau Elisabeth einen Sohn, Johannes, gebären sollte, obwohl beide schon sehr alt waren, bis hin zur Verkündigung des Paulus, die Lukas in der Apostelgeschichte aufgeschrieben hat. Immer wieder kommen Menschen dazu, dass ihr Leben, das auf unterschiedliche Weise durch Krankheit gezeichnet war, wieder heil wird. Dabei meint »Heilsein« vielmehr als nur körperlich gesund und unversehrt. Wenn Lukas von Heilungen berichtet, dann immer im Zusammenhang mit Glauben. Erst wenn die Menschen bereit sind, sich Jesus zuzuwenden, dann können sie auch das Kranke in ihrem Leben überwinden, und sie werden gesund. Besonders deutlich wird das, als die beiden Jünger nach dem Tod Jesu sich auf den Weg nach Emmaus machten. Sie gehen frustriert und niedergeschlagen von Jerusalem nach Emmaus. Unterwegs stößt Jesus zu ihnen und erklärt ihnen, was geschehen ist. Als sie dann das Brot miteinander brechen, gehen ihnen die Augen auf, sie erkennen Jesus und wissen, dass er auferstanden ist. So von ihrer Niedergeschlagenheit geheilt, machen sie sich auf den Weg zurück nach Jerusalem. Sie haben Heil erfahren, wie es Lukas von vielen Menschen beschreibt. So können wir es nachvollziehen!
Das Heilsame zieht sich durch sein ganzes Evangelium, angefangen bei der Verkündigung an Zacharias, dass seine Frau Elisabeth einen Sohn, Johannes, gebären sollte, obwohl beide schon sehr alt waren, bis hin zur Verkündigung des Paulus, die Lukas in der Apostelgeschichte aufgeschrieben hat. Immer wieder kommen Menschen dazu, dass ihr Leben, das auf unterschiedliche Weise durch Krankheit gezeichnet war, wieder heil wird. Dabei meint »Heilsein« vielmehr als nur körperlich gesund und unversehrt. Wenn Lukas von Heilungen berichtet, dann immer im Zusammenhang mit Glauben. Erst wenn die Menschen bereit sind, sich Jesus zuzuwenden, dann können sie auch das Kranke in ihrem Leben überwinden, und sie werden gesund. Besonders deutlich wird das, als die beiden Jünger nach dem Tod Jesu sich auf den Weg nach Emmaus machten. Sie gehen frustriert und niedergeschlagen von Jerusalem nach Emmaus. Unterwegs stößt Jesus zu ihnen und erklärt ihnen, was geschehen ist. Als sie dann das Brot miteinander brechen, gehen ihnen die Augen auf, sie erkennen Jesus und wissen, dass er auferstanden ist. So von ihrer Niedergeschlagenheit geheilt, machen sie sich auf den Weg zurück nach Jerusalem. Sie haben Heil erfahren, wie es Lukas von vielen Menschen beschreibt. So können wir es nachvollziehen!











