In den Fenstern der Autobahnkirche ist die Farbe Grün die Ausnahme. Sie kommt selten vor und wenn, dann nur in ganz kleinen Splittern. So auch im rechten Seitenstreifen an der Tür Richtung Süden. Ein kleiner grüner Farbklecks, der deshalb umso mehr aus der Fläche mit den blauen Vierecken heraussticht. Man fühlt sich an eine Seite eines fast kompletten Zauberwürfels erinnert, den es zur Zeit des Baus der Autobahnkirche noch gar nicht gab. Ein kleiner grüner Farbklecks, der die Langeweile eines einfachen Gitters durchbricht. Ein kleiner grüner Farbklecks, der eine andere Geschichte erzählt als seine Umgebung.
Im Volksmund sagt man: »Grün ist die Hoffnung.« Die Farbe Grün steht für das Wachstum in der Natur, für das Aufstrebende von Pflanzen, von der unbändigen Kraft, die es ausstrahlt. Wenn die Natur im vollen Saft steht, wie man so sagt, dann sieht man unendlich viele Grüntöne in der Landschaft. Hildegard von Bingen spricht von der »Grünkraft«, die sich Bahn bricht und nicht aufzuhalten ist. So auch hier. Das Grün sticht heraus und fordert Aufmerksamkeit. Dieses Hoffnungszeichen der Natur ist ein wunderbares Zeichen für das Leben, das sich immer wieder durchsetzt. Insofern ist es naheliegend, dass Grün die Farbe der Hoffnung ist. Diese Beschreibung geht weiter als nur der Blick in die Natur. Überall dort, wo wir die Farbe Grün entdecken, spüren wir diese Lebenskraft, die nach vorne und nach oben drängt, die nicht aufzuhalten ist. In Zeiten, in denen die Hoffnung zu schwinden scheint, ist es gut, wenn wir immer wieder darauf hinweisen, dass noch nicht aller Tage Abend ist. Die Hoffnung, die Grünkraft des Lebens, ist weiterhin am Wirken. Es geht weiter, die Hoffnung ist noch nicht gestorben, sie stirbt bekanntlich zuletzt. Auch wenn wir hier in der Autobahnkirche nur wenige grüne Flecken haben, zeigt gerade die Seltenheit, wie wichtig das Grün ist. Vielleicht weil wir es mit der Hoffnung verbinden. Manchmal fällt es, wie im richtigen Leben, gar nicht auf, dass es noch Hoffnung gibt. Es liegt an uns, dass wir sie aufspüren. Machen wir uns auf die Suche und finden diese kleinen Zeichen der Hoffnung, hier in der Autobahnkirche und in unserem Alltag. Selbst wenn es vermessen scheint: Suchen wir diese kleinen Hoffnungssplitter auch in unserer Welt!
Im Volksmund sagt man: »Grün ist die Hoffnung.« Die Farbe Grün steht für das Wachstum in der Natur, für das Aufstrebende von Pflanzen, von der unbändigen Kraft, die es ausstrahlt. Wenn die Natur im vollen Saft steht, wie man so sagt, dann sieht man unendlich viele Grüntöne in der Landschaft. Hildegard von Bingen spricht von der »Grünkraft«, die sich Bahn bricht und nicht aufzuhalten ist. So auch hier. Das Grün sticht heraus und fordert Aufmerksamkeit. Dieses Hoffnungszeichen der Natur ist ein wunderbares Zeichen für das Leben, das sich immer wieder durchsetzt. Insofern ist es naheliegend, dass Grün die Farbe der Hoffnung ist. Diese Beschreibung geht weiter als nur der Blick in die Natur. Überall dort, wo wir die Farbe Grün entdecken, spüren wir diese Lebenskraft, die nach vorne und nach oben drängt, die nicht aufzuhalten ist. In Zeiten, in denen die Hoffnung zu schwinden scheint, ist es gut, wenn wir immer wieder darauf hinweisen, dass noch nicht aller Tage Abend ist. Die Hoffnung, die Grünkraft des Lebens, ist weiterhin am Wirken. Es geht weiter, die Hoffnung ist noch nicht gestorben, sie stirbt bekanntlich zuletzt. Auch wenn wir hier in der Autobahnkirche nur wenige grüne Flecken haben, zeigt gerade die Seltenheit, wie wichtig das Grün ist. Vielleicht weil wir es mit der Hoffnung verbinden. Manchmal fällt es, wie im richtigen Leben, gar nicht auf, dass es noch Hoffnung gibt. Es liegt an uns, dass wir sie aufspüren. Machen wir uns auf die Suche und finden diese kleinen Zeichen der Hoffnung, hier in der Autobahnkirche und in unserem Alltag. Selbst wenn es vermessen scheint: Suchen wir diese kleinen Hoffnungssplitter auch in unserer Welt!











