"Gottes Geist bewegt" -Christen feiern gemeinsam Pfingsten
11.00 Uhr - Lichtentaler Allee - Baden-Baden
Herzliche Einladung an alle, gemeinsam Pfingsten zu feiern!
Der große ökumenische Pfingstgottesdienst in diesem Jahr findet am Pfingstmontag, 25. Mai, um 11.00 Uhr in der Lichtentaler Allee (Höhe Kunsthalle / Burda-Museum) statt. Die Lichtentaler Allee mit ihrer zentralen Lage in der Stadt bildet den wunderbaren Rahmen für die öffentliche Glaubensfeier.
Kommen Sie und feiern Sie mit, - mit der ganzen Familie, mit Freunden.
Als Sitzgelegenheit werden ca. 100 Bierbänke aufgestellt, - gerne können eigene Klappstühle mitgebracht werden.
Bei Regen findet der Gottesdienst in der evang. Stadtkirche am Augustaplatz statt.
Motto 2026: "Gottes Geist bewegt" (vgl. Pfingststurm in Apg 2,2)
Die zentrale ökumenische Gottesdienstfeier im Stadtkreis Baden-Baden wird von Vertreter*innen der insgesamt 25 ACK-Mitgliedsgemeinden geleitet.
Mit dabei ist der evang. Posaunenchor unter Leitung von Jörg Böhmer.
Für Kinder wird eigens eine Kinderkirche zum selben Thema angeboten. Die Kinder werden nach der gemeinsamen Eröffnung von den Mitarbeiterinnen der Kinderkirche zur Teilnahme eingeladen.
Der Erlös der Kollekte kommt in diesem Jahr einem christlichen Dorf im südlichen LIbanon zugute, das stark unter den Kriegsfolgen zu leiden hat.
Bankverbindung der ACK Baden-Baden bei der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau: IBAN: DE15 6625 0030 0006 0739 36; SWIFT-BIC: SOLADES1BAD
Die beiden Brüder Jakobus und Johannes stehen da, mit offenen Mündern und aufgerissenen Augen. Sie können ihren Sinnen gerade nicht trauen. Sie verstehen nicht, was sie soeben erleben. Sie sind zusammen mit Petrus und Jesus auf den Berg Tabor gestiegen, ein mühsamer und beschwerlicher Weg. Jesus wird vor ihren Augen in eine strahlende Gestalt verwandelt und trägt herrliche weiße Kleide. Neben ihm tauchen zwei Männer auf, von denen sie sofort wissen, dass es Mose und Elia sind. Jesus unterhält sich mit ihnen, bis eine Stimmer ertönt: »Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören!« Plötzlich ist alles vorbei, Mose und Elia sind verschwunden, Jesus steht wieder ganz einfach vor ihnen, auch das herrliche Strahlen ist nicht mehr. Ihre erste Reaktion ist, für immer an dem Ort zu bleiben, das Erlebte festzuhalten und drei Hütten zu bauen, was sie dann natürlich nicht tun, denn sie machen sich wieder an den Abstiegt vom Berg Tabor.